Hauptinhalt zeigen

Vom Angst­raum zur Attraktion

Die Neu­auf­tei­lung des Ver­kehrs­raums wird in vie­len Städ­ten diskutiert.

Mobility

Nach der bru­tal auto­ge­rech­ten Stadt der 1970er gilt jetzt die radi­kal auto­freie Stadt als Ide­al. Doch Städ­te sind kei­ne Dör­fer. Zum urba­nen Leben gehö­ren schon immer Aus­tausch und Fort­be­we­gung von Men­schen, Waren und Ideen. Wie las­sen sich Kli­ma­schutz, Viel­falt der Fort­be­we­gungs­mit­tel und urba­ne Mobi­li­tät versöhnen?

Kai­ros­Red ent­wi­ckelt Mobi­li­ty Hubs als Neu­bau eben­so wie im Bestand. Ein Mobi­li­ty Hub bie­tet Platz für Autos, Fahr- und Las­ten­rä­der, Car­sha­ring, E‑Ladestationen – und mehr: Rad­fah­rer freu­en sich über eine Werk­statt und Spin­de zur Unter­brin­gung von Hel­men und Regen­klei­dung, Auto­fah­rer glei­ten schran­ken­los, ticket­los und bar­geld­los hin­ein und wie­der hin­aus, die Zah­lung erfolgt kon­takt­los via Smart­pho­ne oder Kar­ten­zah­lung. Resul­tat: Das Park­haus von einst wan­delt sich vom Angst­raum zur Attraktion.


Wei­te­re Themen

Clouth 2089

Gebäu­de- und Quartiersentwicklung

Kai­ros­Red unter­stützt kom­mu­na­le Pla­ner und pri­va­te Inves­to­ren dar­in, neue Quar­tie­re mit dem Funk­ti­ons­zu­sam­men­hang der umge­ben­den Stadt zu vernetzen.

Clouth NEU 4

Mixed-Use-Gebäu­de

Kai­ros­Red ent­wi­ckelt Gebäu­de, deren Wan­del­bar­keit bereits in ihrer Struk­tur ver­an­kert ist.